8/10 Meine Fresse, trotz Mini-Budget gilt diese Indie-Perle aus Indonesien nicht umsonst zu den besten Action-Filmen der letzten 20 Jahre.
Gesehen
Filme, Serien oder Szenen. Oft Blockbuster, manchmal Indie, selten Meisterwerk – im wahrsten Sinne Augenblicke, die bleiben oder verpuffen.
Harriet – Der Weg in die Freiheit
7/10 Mitreißendes Biopic mit einer grandiosen Cynthia Erivo in der Hauptrolle. Aber zum Ende hin etwas zu sehr an der Oberfläche kratzend.
Alice in Borderland
8/10 Die dritte und letzte Staffel setzt einen würdigen Schlusspunkt unter die brutalen Spielchen.
Der große Crash – Margin Call
8/10 – Investmentbanker zwischen Moral und Millionengewinn. Immer noch fassungslos machend, aber das gilt nicht für das starke Ensemble um Kevin Spacey.
28 Days Later
8/10 Auch nach 23 Jahren und einer Corona-Pandemie wirkt dieser Endzeit-Horror bis ins Mark. Einer der besten Zombie-Filme, die keine sind.
Ballerina
8/10 Steht ein bisschen John Wick drauf, ist aber auch jede Menge drin. Ana de Armas johnwicked sich durch Europa. Klasse!
Weapons
8/10 Mystery-Horror à la King, spannend, unheimlich, fesselnd bis zum Schluss.
Locked
7/10: Kammerspiel-artiger Albtraum mit im SUV gefangenen ES-Skarsgård. Kleiner fieser Horror-Thriller für zwischendurch.
Jurassic World: Die Wiedergeburt
3/10: Albern und ohne Flair. Weniger eine Wieder- denn eine Totgeburt. Unfassbar mies. Lasst das Franchise doch endlich aussterben.
Night Always Comes
6/10: Gut angefangen, intensiv inszeniert, enttäuschendes Ende. Hasst Netflix nur mich oder alle anderen Kund*innen gleich viel?
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