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Sag mir, was Du spielst, und ich sag Dir, wer Du bist

18. März 202616. März 2026

Machen Videospiele dumm? Wahrscheinlich genauso sehr wie Masturbieren blind macht. Passenderweise stammen beide Aussagen mehr oder weniger aus demselben reaktionären, konservativen Umfeld, in dem früher alles besser war und Veränderung gemieden wird wie die Wahrheit von amtierenden US-Präsidenten. Trotzdem sagen Videospiele viel über die spielenden Personen aus. Vermutlich kann ich das mit über 30 Jahren Erfahrung ein bisschen beurteilen …

Besser als gedacht

Also: Masturbieren macht natürlich nicht blind. Es wäre zwar eine Erklärung dafür, dass maximal Einäugige die globalen Geschicke lenken, da sie dann einen Vorteil gegenüber der ganzen blinden Weltbevölkerung hätten, aber das hat vermutlich andere Gründe. Die aktuelle Forschung sagt gar, dass Masturbieren fast ausschließlich positive gesundheitliche und psychische Vorteile mit sich bringt: Man lernt sich und seinen Körper kennen und auf die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu achten. Toll!

Und ähnliches gilt tatsächlich allgemein für Videospiele: Sie schulen die Motorik, sie lehren Durchhaltevermögen und allen voran verbessern sie die Problemlösungsfähigkeit. Denn Videospiele leben davon, dass man Rätsel löst, andere Wege findet und neugierig ist. Also macht aus der Welt einen besseren Ort und spielt (an Euch selbst), was das Zeug hält. (Warum fällt mir gerade Stellar Blade ein, um beides zu kombinieren?)

Spielzeug oder Apokalypse – Hauptsache dagegen!

Zu behaupten, dass Videospiele auch heute noch ein Imageproblem haben, wäre wahrscheinlich untertrieben. Für manche sind sie noch immer Kinderkram, so wie früher, als man Videospiele wirklich nur in der Spielwarenabteilung finden konnte. Für andere bedienen sie die andere Seite der Skala: Teufelskram! Sogenannte Killerspiele machen, ja, klar Killer. Und dazwischen gibt es auch jede Menge Graustufen. Spiele sollen dumm oder aggressiv machen, und in manchen Fällen auch beides. Sie sorgen für unangebrachten Eskapismus. Zeitverschwendung! Und für eine besonders engagierte Minderheit sind sie wahlweise Ursache für gesellschaftliche Verrohung, sinkende Aufmerksamkeitsspannen oder gleich den allgemeinen Niedergang der westlichen Zivilisation.

Wir alle kennen diese Klischees über Videospiele. Das zugrundeliegende Bild ist meist erstaunlich manifestiert: Ein blasser Teenager sitzt nachts allein vor einem Bildschirm, umgeben von Energydrink-Dosen und vor sich hin gammelnder Pizza, während draußen das vermeintlich echte Leben stattfindet.

Total viel gemeinsam

Klar, in jedem Klischee steckt ein Körnchen Wahrheit. In diesem konkreten Fall würde ich das Bild sogar für viele World-of-Warcraft-Spieler unterschreiben (anekdotische Evidenz: alle WoW-Spieler, die ich kannte, tendierten in diese Richtung, also stimmt es). Aber das Problem bei Klischees sind die Vereinfachung, die Verallgemeinerung und die Nicht-Übertragbarkeit. Ich sagte es bereits an anderer Stelle: Ich mag Schubladen, aber bitte arbeitet mit ein paar mehr davon als einer, denn Spoiler: Den einen universellen Spielertypen gibt es natürlich nicht.

Für Smalltalk mag die Frage vielleicht noch taugen: „Was sind denn Deine Hobbys?“ Filme. Musik. Lesen. Videospiele. „Cool, ich mag auch romantische Komödien, klassische Musik von Beethoven, den Kicker und GTA. Wir haben so total viel gemeinsam!“ Nope. Ich meinte eigentlich Mindfuck-Filme, Metal der Marke Slipknot, Horrorromane von Stephen King und Soulslike-Rollenspiele à la Bloodborne. NEXT! Ihr versteht, was ich meine.

Unterschiede sind legitim

Natürlich ist das jetzt konstruiert, offenbart aber das eigentliche Missverständnis. Es ist ein Unterschied, ob man nebenbei das Radio dudeln lässt, sich an Jazz-Arrangements nicht satt hören kann oder bei Black-Metal-Gegröle tiefen entspannt. Das ist alles Musik, das ist alles auch legitim, gar keine Frage, aber die Unterschiede sind mannigfaltig. Diese Differenzierungen sind bei Musik, Büchern oder Filmen meist akzeptiert.

Nur habe ich den Eindruck, dass es bei Videospielen als jüngstes dieser Medien noch etwas anders gehandhabt wird. Der zukünftige Vorteil liegt aber auf der Hand: Die Menschen, die mit einem Game Boy oder einer PlayStation aufgewachsen sind, sind mittlerweile erwachsen und werden die Familien, die Politik und die Wirtschaft ohne alte Vorurteile prägen, wenn sie es nicht bereits tun.

Generationenkonflikt

Das Problem mit Videospielen ist also in erster Linie, dass sie im Fahrwasser des obligatorischen Generationenkonflikts mitgezogen werden. Neid auf bessere Möglichkeiten der Jüngeren („wir hatten ja nichts“), Angst vor Veränderung („was wir jetzt haben, ist das Nonplusultra“) und dementsprechend keinerlei Erfahrung („kenn ich nicht, will ich nicht“) – außer einem oftmals abschätzigen und skeptischen Blick ist da wenig zu holen.

Geben wir uns nicht der Illusion hin, dass es früher viel anders war. Die Musik der nachfolgenden Generation war zum Beispiel schon immer scheiße. Ob es Swing, Rock’n’Roll, Rock, Techno, HipHop oder Pop war. Aber anders als die verschiedenen Musikgenres haben Videospiele eine viel rasantere, weil Technologie-getriebene Geschichte hingelegt, das das Unverständnis der Abgehängten nur weiter verschärfen dürfte.

Früher war alles einfacher

In meiner Kindheit waren die meisten Spiele erstaunlich einfach. Simpel zu lernen. Kurze, direkte Erfahrungen, oft ohne große Geschichten oder komplexe Themen. Das änderte sich im Laufe der Zeit. Technische Fortschritte ermöglichten größere Welten, komplexere Figuren und deutlich ambitioniertere Erzählformen. Plötzlich konnten Spiele Dinge tun, die vorher kaum denkbar waren: emotionale Geschichten erzählen, moralische Entscheidungen verlangen oder Spieler mit philosophischen Fragen konfrontieren.

Das bedeutet natürlich nicht, dass jedes Spiel ein Kunstwerk sein muss. Genauso wenig wie jeder Film ein Meisterwerk ist. Aber das Medium selbst hat sich längst aus der Nische des reinen Zeitvertreibs herausbewegt. Heute gibt es Spiele, die stärker auf Atmosphäre setzen als auf Action, Spiele, die sich mit existenziellen Fragen beschäftigen, und Spiele, die bewusst mit Erwartungen brechen. Kurz gesagt: Videospiele sind vielfältiger geworden.

Unterschiedliche Spielertypen

Und genau deshalb würde sich auch der Blick auf die unterschiedlichen Spielertypen meines Erachtens lohnen. Ich will hier gar nicht erst mit fünf oder zehn Archetypen um die Ecke kommen, die den Großteil der Spielerschaft abdecken dürften. Es ist nur ein Unterschied, ob jemand kurze Mobile Games wie Candy Crush beim Warten auf den Bus spielt, Spaß mit Partyspielen à la Singstar hat, stundenlang in Open-World-Abenteuern auf der Jagd nach den besten Items versacken kann, permanent den Wettbewerb in Shooter-, Renn- oder Sport-Spielen sucht oder einfach eine gute Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes miterleben will.

Und anders als Film und Fernsehen (und bedingt Literatur) ist Spielen eine höchst aktive Sache. Beim Lesen wird die Phantasie selbstredend mehr gefördert, aber wo die Reise hingeht, ist bereits vorherbestimmt. Bei Videospielen geht es um Bewegung, darum aus einer definierten Auswahl an Optionen zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Man schaut nicht nur zu, wie jemand ein Abenteuer erlebt, man ist mittendrin statt nur dabei.

Unterschätzt: Eskapismus

Und dabei offenbaren sich dann die verschiedenen Gründe für Videospiele. Denn diese sind so unterschiedlich wie die Spiele selbst. Der naheliegendste ist natürlich Spaß. Spielen macht Freude, und das allein wäre eigentlich schon Grund genug. Aber damit hört es selten auf. Für manche sind Spiele Konkurrenzkampf – ein digitaler Sportplatz, auf dem man sich mit anderen messen kann. Ranglisten, Turniere, Online-Matches – der Ehrgeiz, besser zu werden, ist ein starker Motor.

Für viele andere ist das ein absoluter Albtraum. Sie suchen eher Ruhe beim Spielen, sie wollen eintauchen, ohne nach links und rechts gucken zu müssen. Es geht nicht um Gewinnen, es geht um die Erkundung von unbekannten Welten. Und dann gibt es auch die Eskapisten. Eskapismus hat ja echt einen schlechten Ruf. Dabei ist er im Grunde nichts anderes als eine Pause vom Alltag. Menschen lesen Bücher, schauen Serien, hören Musik oder gehen ins Kino, um für eine Weile woanders zu sein. An einem Ort, an dem sie für ein paar Stunden verschwinden können.

Das Einhorn unter den Spielern

Und höchstwahrscheinlich ist die ganze Sache auch abhängig von der Tagesform. Ich muss es wissen, denn all diese Gründe kenne ich zu gut. Über allem steht der Spaß. Aber ich suche auch ein bisschen Wettbewerb, und manchmal packt mich sogar der Ehrgeiz. Selten lange. Denn dann sehne ich mich wieder nach Ruhe, will ein Spiel in meinem Tempo spielen, geduldig andere Geschichten und Orte erleben, ohne genervt zu werden. Ich kann mich jedoch auch völlig in diesen fremden Welten verlieren, dass sie zumindest kurzzeitig das Denken auch in den Alltag hinein beeinflussen.

Was ich interessant finde: Wenn ich auf der PlayStation fremde Spielerprofile stalke, entdecke ich wirklich wahnsinnig selten ähnliche Spielbiographien wie meine. Es gibt Hardcore Gamer, die entweder alles spielen oder auch nur einzelne Games bis zum Abwinken. Dann wiederum fallen Casual Gamer auf, die vergleichsweise wenige Titel verschiedener Genres gespielt haben. Bei mir habe ich den Eindruck, dass ich zwar stark kuratiere und dann hardcore gehe, aber auch immer wieder kleinere Titel einstreue. Die ganz konkrete Kombi aus exzessiven Rollenspielen und Sportspielen gibt es gut wie nie.

Ich liebe Bloodborne, also bin ich …?

Der Beitragstitel oben ist natürlich trotzdem Bullshit. Videospiele können eine höchst persönliche Sache sein. Mit emotionalem Engagement verbunden. Oder mit anderen Menschen konnotiert. Aber dass ich Final Fantasy VII vergöttere, mich durch Bloodborne gekämpft habe und in eFootball fluchen kann wie ein ungehobelter Jüngling, all das sagt nichts darüber aus, wer ich bin. Es sagt noch nicht einmal etwas über Geschmack aus, weil der – wie wir alle wissen – streitbar ist.

Die eigentlich wirklich wichtige Frage lautet daher weder „Spielst Du Videospiele?“ noch „Was spielst Du denn so?“, sondern: „Was gefällt Dir an den Spielen, die Du spielst?“ Und erst an dieser Stelle ergibt es Sinn, auf Basis von Videospielen ein laienhaftes Psychogramm überhaupt erst in Erwägung zu ziehen. Wie gut, dass es so weit eigentlich nie kommt. Denn wie wir alle wissen: Videospiele sind Kinderkram. Was auch sonst? Eine Welt voller Game-Boy-Jünger wäre dem Untergang geweiht. Wobei – wenn man sich die Weltlage anschaut, scheint das auch ohne Gamer ganz gut zu funktionieren.

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