1990 passierte im Fernsehen etwas Seltsames. Eine Serie über den Mord an einem Highschool-Mädchen verwandelte sich plötzlich in eine Mischung aus Krimi, Albtraum, Seifenoper und surrealem Kunstprojekt – inklusive Kaffee und Kirschkuchen. Ein kleiner, fiktiver Ort namens Twin Peaks wurde zum merkwürdigsten Meilenstein der Fernsehgeschichte.
Mystery
Stranger Things – Finale
9/10 Ungeachtet der ärgerlichen Veröffentlichungspolitik bin ich mit der letzten Staffel Stranger Things hochzufrieden – sie gibt ein rundes Bild ab. Ein würdiger Abschluss!
Teacup
7/10 Da wollte ich nach der ersten Staffel ein Review machen, um dann blöderweise festzustellen: Die Serie wird nicht fortgesetzt. Wegen des Cliffhangers ist sie daher nicht zu empfehlen, auch wenn der Mystery-SciFi-Horror durchaus Potential hatte. Schade.
Das Institut: Stephen Kings Kinder im Albtraumlabor
Stephen King hatte mal wieder abgeliefert – und Film und Fernsehen reagieren. Nachdem sein Roman „Das Institut“ 2019 herausgekommen ist, folgt sechs Jahre später die Serie – keine Mini-Serie, wie ich überrascht feststellen musste.
Donnie Darko (2001): Zwischen Teenagerdrama und Weltuntergang
Ich stehe ja auf Thriller, Science-Fiction, Mystery – und allgemein auch auf Filme, die eindeutig in Richtung Mindfuck gehen und am Rande des Wahnsinns angesiedelt sind. Nun, Donnie Darko ist in dieser Hinsicht der perfekte Vertreter. Und das liegt nicht nur am Hasen Frank…
Stranger Things: Fahrräder, Walkie-Talkies und Weltuntergänge
Stranger Things ist seit Jahren eines der Aushängeschilder von Netflix, das mit dem Genre-Mix aus Mystery, Horror und Coming-of-Age sowie dem charmanten 80er-Jahre-Setting bisher vier Staffeln lang überzeugen konnte. Bald folgt endlich die letzte Staffel der gefeierten Serie – es wurde auch Zeit!
Weapons
8/10 Mystery-Horror à la King, spannend, unheimlich, fesselnd bis zum Schluss.
