9/10 Ein wunderbares Stück Filmkunst, opulent inszeniert und mit reichlich Verneigung vor den Klassikern. Absolutes Meisterwerk von Guillermo del Toro.
Gesehen
Filme, Serien oder Szenen. Oft Blockbuster, manchmal Indie, selten Meisterwerk – im wahrsten Sinne Augenblicke, die bleiben oder verpuffen.
A House of Dynamite
8/10 Packend inszenierter „Was wäre, wenn jemand eine Atombombe gen USA schickt und die Mächtigen weniger als 20 Minuten Zeit haben, um zu reagieren“-Thriller. Großartig gespielt (u. a. Rebecca Ferguson), zeigt, dass an den Hebeln der Welt auch nur Menschen sitzen.
Wednesday Rewatch
Wenn die „Movie Night“ nach 1,5 Folgen Wednesday beendet ist, weil geschlafen wird… 😀
Teacup
7/10 Da wollte ich nach der ersten Staffel ein Review machen, um dann blöderweise festzustellen: Die Serie wird nicht fortgesetzt. Wegen des Cliffhangers ist sie daher nicht zu empfehlen, auch wenn der Mystery-SciFi-Horror durchaus Potential hatte. Schade.
The Raid
8/10 Meine Fresse, trotz Mini-Budget gilt diese Indie-Perle aus Indonesien nicht umsonst zu den besten Action-Filmen der letzten 20 Jahre.
Harriet – Der Weg in die Freiheit
7/10 Mitreißendes Biopic mit einer grandiosen Cynthia Erivo in der Hauptrolle. Aber zum Ende hin etwas zu sehr an der Oberfläche kratzend.
Alice in Borderland
8/10 Die dritte und letzte Staffel setzt einen würdigen Schlusspunkt unter die brutalen Spielchen.
Der große Crash – Margin Call
8/10 – Investmentbanker zwischen Moral und Millionengewinn. Immer noch fassungslos machend, aber das gilt nicht für das starke Ensemble um Kevin Spacey.
28 Days Later
8/10 Auch nach 23 Jahren und einer Corona-Pandemie wirkt dieser Endzeit-Horror bis ins Mark. Einer der besten Zombie-Filme, die keine sind.
Ballerina
8/10 Steht ein bisschen John Wick drauf, ist aber auch jede Menge drin. Ana de Armas johnwicked sich durch Europa. Klasse!
- Vorheriger
- 1
- 2
- 3
- Nächster
